PROathlete Talk #06 mit Ralf Santelli

Ralf-Santelli

Ralf Santelli ist Fußballlehrer, Diplomsportlehrer und Rehatrainer. Er arbeitete bei Hannover 96, Wacker Burghausen oder Redbull Salzburg und hat sowohl Auf- als auch Abstiege im Profifußball miterlebt. Aber auch mit Nachwuchswuchsfußballern hat Ralf gearbeitet – ein Portfolio mit reichhaltigen Eindrücken.

 

 

In dem Interview spreche ich mit Ralf Santelli über seine Erfahrungen, die er in den unterschiedlichsten Rollen im Profifußball gesammelt hat. Dabei gibt er uns spannende Einblicke in seine Arbeitswelt.

Im Detail:

  • Zu seinem Werdegang vom Sporttherapeuten zum Fußballlehrer
  • Miterlebte medizinische Verbesserung im Bereich von Fußballverletzungen
  • Mechanismen im Profifußball
  • Kognitionstraining
  • Trends

Ralf, Du hast als Spezialist und Co-Trainer mit Ralf Rangnick, Mirko Slomka und Hermann Gerland im Profifußball zusammengearbeitet. Was hat Dich motiviert diesen Weg einzuschlagen?

Ralf Santelli: Trainer zu werden war nicht meine primäre Motivation, aber natürlich war der Reiz vorhanden. Weitaus mehr hat mich die Medizin schon immer fasziniert. Leider hatte ich nicht die Zulassungsvoraussetzungen, um Medizin zu studieren. Durch ein interessantes Gespräch mit dem damaligen Vereinsarzt vom VFB Stuttgart Dr. Fröhlich, erfuhr ich von dem Beruf des medizinischen Trainingstherapeuten, besser bekannt als Sporttherapeut oder Reha-Trainer. Also habe ich diesen Weg an der Uni in Tübingen eingeschlagen und mit Sportstudium begonnen. Eben durch diesen Kontakt habe ich in dem Rehabilitationszentrum  von Dr. Fröhlich und Ralf Rangnick hospitiert, ein Praktikum gemacht und später freiberuflich während des Studiums gearbeitet. Somit lernte ich Ralf Rangnick kennen und durfte relativ schnell mit anderen Therapeuten einige Profifußballer des VFB Stuttgart betreuen. Nach dem Vordiplom war fachlich allerdings das Ende der Fahnenstang erreicht und ich wechselte an die Sporthochschule Köln. Hier belegte ich die Schwerpunkte Traumatologie, Orthopädie und Behindertensport. Als Diplomsportlehrer habe ich dann zusätzlich die Ausbildung zum Sporttherapeuten absolviert.

Unter den professionellen Rehabilitationstrainern im Fußball zählst Du zu den Pionieren. Zum Beispiel hast Du bereits Ende der 1990er beim SSV Ulm diese Funktion übernommen. Lange bevor Jürgen Klinsmann mit Mark Verstegen und Oliver Schmidtlein das Thema in die Öffentlichkeit gebracht haben. Wie kam es dazu?

Ralf Santelli: Dadurch, dass ich immer als Fußballer aktiv war, auch während meine Kölner Zeit spielte ich noch in der Region Stuttgart in den höchsten Amateurligen. Dadurch kreuzten sich immer wieder die Wege mit Ralf Rangnick. Er war es dann auch der mich als Torwart- und Reha-Trainer nach dem Aufstieg mit dem SSV Ulm 1846 in die 2. Fußballbundesliga engagierte.

Damit war ich einer der ersten diplomierten Reha-Trainer in der 2. Bundesliga. Bis dahin gab es eher die klassischen Mischformen – Physiotherapeut oder Sportlehrer/-wissenschaftler. Durch meine Ausbildung besaß ich von beiden Seiten das notwendige Knowhow. In dieser Konstellation arbeitete ich drei Jahre beim SSV Ulm und zwei Jahre in ähnlicher Position bei Hannover 96. Mit beiden Vereinen gelang uns der Aufstieg in die erste Fußballbundesliga.

Danke für den Begriff Pionier. Wenn ich als Pionier bezeichnet werde, möchte ich unbedingt von einem Dinosaurier erzählen. Dazu eine kleine Reise in die Vergangenheit.

Bei Hannover 96 lernte ich „irrsinnig viel“ von Edward Kowalczuk. „Eddy“ kam als Athletiktrainer 1986 unter Jörg Berger in den Profifußball und ist auch heute noch in dieser Funktion im Verein tätig. Von ihm konnte ich sehr viel lernen bzw. wurde bestätigt, in dem was ich schon „konnte“. Ich habe schon immer sehr fortschrittlich im Bereich der Koordination gearbeitet. Nun wurden die Komponenten  Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit mit weiterem Erfahrungswissen vertieft.

Mit welchen Verletzungen und Problemen hattest Du damals am meisten zu tun?

Ralf Santelli: Die klassischen „Fußball“ – Verletzungen der unteren Extremitäten – sprich hauptsächlich das Sprunggelenk und das Knie. Hinzu diverse Muskelverletzungen. Seltener waren Schulterverletzungen.

Extrem interessant war, wie schnell nach den Verletzungen diese diagnostiziert und operiert wurden und welche unendlichen Behandlungsmöglichkeiten man zur Verfügung hatte. Als Beispiel möchte die Veränderung in der Therapie bei Riss des vorderen Kreuzbandes erwähnen.

Mitte bis Ende der 80er Jahr war eine Pause von mindestens einem Jahr gegeben. Das Bein wurde sechs bis acht Wochen komplett eingegipst. Was früher am „offenen Knie“ operiert wurde, entwickelte sich zu zwei –  drei kleinen Schnitten – die arthroskopische Operation. Sie führt zu geringeren Zerstörung der gesamten Struktur, birgt weniger Infektionsgefahr und brachte schnellere Heilungserfolge. Sofort nach der OP wurde das Gelenk in einem gewissen kleineren Bereich mittels einer elektrischen Schiene „bewegt“…..und heute? Nach vier bis sechs Monaten steht ein Leistungssportler wieder zur Verfügung! Diesen therapeutischen Anfang der 90er mitzuerleben war beeindruckend.

Du bist auf- und abgestiegen in diesen Extremsituationen werden fachliche Kompetenz und Charakterzüge besonders deutlich erfahrbar. Wie haben sich Erfolg und Misserfolg unterschieden? Hast Du dabei ein Muster beobachtet?

Ralf Santelli: Spannende Frage. Eine kurze Antwort hierauf fällt mir schwer….Fußball ist dennoch relativ einfach. Gewinnst du – hast du als Trainer alles richtig gemacht. Verlierst du wirst Du als Person in Frage gestellt. Die Fachkompetenz ändert sich ja nicht in der Regel über Nacht. Bei Misserfolg werden dir plötzlich Fehler vorgeworfen oder es finden Interpretationen von Situationen statt, die es so nicht gegeben hat. Natürlich hat ein „älterer Trainer“ mehr Lebenserfahrung und ein größeres Repertoire, um auf diese Schwankungen zu reagieren. Dennoch wird plötzlich alles hinterfragt – was gut war zählt nicht mehr.

Der Charakter hingegen bzw. die äußere Form nimmt unter Umständen sehr skurrile Formen an. Unter Druck, Stress, Negativerfolgen handeln die meisten Menschen verkrampft, oft überemotional und zum Teil sehr egozentrisch. Ja, ich würde sagen sie verändern sich. Ob ihnen das aber immer bewusst ist, glaube ich nicht. Es geht an dein persönliches „Ego“. Hier meine ich nicht die Portion Egoismus, um sich im Team mit einer starken Rhetorik und Sozialkompetenz durchzusetzen. Mehr an das innere „Ich“. Wenn dein Job in Frage gestellt wird oder sogar deine Person öffentlich kritisiert wird – tut das schon weh. Bei manchen ist es dann sicherlich ein „Schutz“, bei anderen dagegen, ein bisher nicht dagewesener Charakterzug, um den Misserfolg auf andere umzulenken.

Im Profibereich entscheiden oft andere Faktoren über den Charakter als im Amateurbereich. Natürlich ist das hier auch mit der eigenen Person verbunden. Ich habe beobachtet und auch an mir erfahren müssen, wenn die Existenzängste groß sind, dann geht es dir – Entschuldigung – echt beschissen und das merkt fast jeder. Und plötzlich bist du angreifbar….wenn du in keiner Abhängigkeit stehst, siehst du viele Dinge neutraler und emotionsloser. Vielleicht noch zum Abschluss zwei bemerkenswerte recht aktuelle Ereignisse.

Sehr gerne.

Ereignis 1: Beim VfL Wolfsburg trat Trainer Martin Schmidt zurück. Er wurde viele Wochen medial sehr angegangen und zieht für sich die „Reißleine“. Ich denke sein Luxus ist, dass er finanziell keine Ängste haben muss und eigens an seine Gesundheit bzw. seine Nerven gedacht hat.

Ereignis 2: Die Brose Baskets trennen sich von Trainer Trinchieri. Seit 4 Jahren ist er Cheftrainer in Bamberg. In diesem Zeitraum hat er dreimal die Meisterschaft und den Pokal gewonnen. Zum Zeitpunkt der Trennung ist der Verein im Mittelfeld, keine Gefahr zu den Abstiegsrennen. Scheinbar ist der Verein nicht mehr mit dem Trainer zufrieden.

Dies ist wohl ein Hinweis dafür, dass neben den fachlichen Aspekten auch andere Faktoren wie die persönlichen Verhältnisse oder strategische Ausrichtungen des Clubs verändern können. Man darf nicht vergessen, dass sich jedes Team personell teilweise während der Saison verändert. Wir leben in einer dynamischen Welt, in der kurzfristige Schwankungen gerne überbewertet werden. Es ist bekannt, dass die Medien vermehrt das Außergewöhnliche suchen, welches Sie emotionale Stories verpacken um damit mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen. Hier ist das Normale, das Alltägliche nicht geeignet. Über die Realität, damit meine ich vor allem die eigentliche Arbeit mit dem Athleten wird demzufolge selten berichtet. Mich interessiert aber gerade diese Alltägliche, wie hat sich dein Arbeitsalltag als Reha- und Cheftrainer unterschieden?

Ralf Santelli: Der größte Unterschied ist die Medienpräsenz. Als Reha-Trainer arbeitest du still im Hintergrund. Auch zu Trainingszeiten, wo die Mannschaft frei hat. Das bedeutet natürlich auch, dass die Freizeit dramatisch abnimmt, je mehr Rehabilitanden du betreuen musst. Oft sind es auch „schnell“ Trainingseinheiten zwischen dem normalen Training, d.h. Freizeit ist fast nicht vorhanden. Hinzu kommen natürlich noch die Abstimmungen mit den Therapeuten, den Ärzten und zuletzt auch mit dem Trainerteam über den Status Quo der Verletzungssituation. Wir sprechen hier durchaus von einer sechs Arbeitstagen pro Woche, die durchaus auch mal auf sieben Tage angehoben werden muss, um die Reha optimal zu organisieren und durchzuführen. Unter dem Strich allerdings hält sich die Verantwortung in Grenzen. Wenn der Spieler, ich sage mal salopp nicht rechtzeitig fit für das geplante Spiel wird, dann ist es halt so… zumal die Entscheidung immer im medizinischen Team gemeinsam besprochen wird und du persönlich nicht in der Verantwortung stehst.

Die Verantwortung und den Gesamtüberblick hast du natürlich als Cheftrainer. Medientermine nehmen je nach Liga fast so viel Zeit in Anspruch wie das Training selbst. Vereinsinterne Termine, je nach Ausrichtung auch mit den Amateur- und Jugendmannschaften, dein Trainer- und Betreuerteam, Planungen und organisatorisches der Trainingsinhalte und der Spiele mit dem kompletten Procedere, Geschäftsstelle, Assistentin für Hotel und Reiseplanung. Nicht zu vergessen sind die laufende Kaderplanung und das Scouting.

Unter dem Strich sicherlich nicht weniger Arbeit, allerdings können manche Dinge telefonisch koordiniert werden und wenn du mal wirklich einen freien Tag brauchst, bist du telefonisch eben nicht erreichbar….hingegen wenn ich meinen Rehatrainer am Sonntag nicht erreiche, weil ich als Chef mal eine Statusabfrage haben möchte (lacht).

Zurückblickend, welche von Deinen Aufgaben haben Dich am meisten ausgefüllt?

Ralf Santelli: Insgesamt war es eher die Assistenztrainer-Tätigkeit im Profifußball, egal ob Reha, Torwart- oder Co-Trainer und die Cheftrainer-Tätigkeit im Nachwuchsleistungszentrum. Die Ausbildung von Trainerkollegen und sehr ambitionierten Spielern ist eine Stärke von mir. Hier kann man mannschaftsübergreifend im Team zusammen arbeiten. Als Assistenztrainer mit meiner breitgefächerten Ausbildung habe mich sehr wohlgefühlt. Ein Mittelding zw. „kleiner Chef“ – aber mit dem Bezug zum tatsächlichen Team, zu den Spielern, Medizinern,  Betreuern, Jugendtrainern etc.. und eben auch Teamplayer sein zu können.

Nicht, dass ich Verantwortung meide, aber die Medienpräsenz in meiner  Zeit als Cheftrainer zur 3. Ligazeiten war brutal. Ich konnte keinen Schritt gehen ohne dass die Leute wussten, wo ich bin und was ich gemacht habe. Natürlich in der besonderen Situation, dass es um den Abstieg ging und ich als Interimstrainer eingesetzt wurde. Übrigens wir sind nicht abgestiegen. Ich hatte über zwei Monate keinen freien Tag und ich durfte mir, obwohl ich noch ein Jahr Vertrag hatte, einen neuen Job suchen…auch das sind die Mechanismen des Profifußballs.

Auf Deinem Weg hast Du viele Einsichten gewonnen. Was würdest bzw. machst Du heute anders?

Ralf Santelli: Ich denke, ich würde von dem was ich getan habe, nichts anders machen. Allerdings und das ist meine Erkenntnis, habe ich mich zu spät spezialisieren können. Nach einer guten Amateurkarriere und einem sportwissenschaftlichem Studium mit viel therapeutischem Knowhow bin ich als Nicht-Ex-Profi direkt in der zweiten Liga eingestiegen.

Diese Schnittmenge hat mich immer wieder in Spagat- Situationen gebracht. Teilweise, dass die Vereine zwei Stellen mit meiner Person abgedeckt haben oder ich als Bindeglied mehrerer Abteilungen mich angreifbar gemacht habe. Deshalb glaube ich, ist eine gute Basis von Nöten, aber um ganz und dauerhaft noch oben zu kommen, ist die Spezialisierung das A und O.

Ich habe bereits daraus gelernt und Anfragen als reiner Torwart- oder Athletiktrainer nicht angenommen, weil ich mich hier nicht mehr sehe und mein Fokus auf den Fußballlehrer gelegt habe.

In den Nachwuchsakademien, z.B. von Olympique Lyon, wird sehr viel Wert auf das kognitive Training gelegt. Bei Redbull Salzburg hast Du intensiv in der Nachwuchsakademie mitgearbeitet. Was habt ihr diesbezüglich gemacht?

Ralf Santelli: Dieses Thema „den Kopf zu trainieren“ nimmt im Moment einen interessanten Lauf. Unabhängig davon, dass mancher Top Clubs, die bereits mit einem immensen finanziellen Aufwand, visuell-kognitive Aspekte ins Training intergrienen, sehe ich darin keinen Hype sondern vielmehr ein Weiterentwicklung im Sport bzw. Fußball, um dem modernen Spiel gerecht zu werden. Außerdem wird das Thema aktuell von vielen Universitäten untersucht. Viele Erkenntnisse werden publiziert, jedoch mangelt es noch an der praktischen Umsetzung.

Bei Redbull Salzburg haben wir mit Computeranimationen gearbeitet. In regelmäßigen Abständen haben die Spieler am Computer ihr Gehirn trainiert. Ich selbst bin sehr praktisch orientiert und habe wöchentlich aktiv auf dem Platz verschiedene Chaosspielformen, visuell-kognitive Passformen oder visuell-kognitive Koordinationsübungen eingesetzt. Hierzu gibt es im Bereich der Weiterbildungen und Literatur sehr wenig. Aber mit Dynamic Brain gibt es DVD´S, die fachlich super gemacht und wissenschaftlich belegt sind. Hier haben die Universitäten in Paderborn und Stockholm im Hintergrund mitgearbeitet.

Peter Hermann sieht sich als Co-Trainer. Wo siehst Du Dich heute?

Ralf SantellI: Ich sehe mich in der Tat als Assistent im Profibereich. Allerdings, wie ich oben schon erwähnt habe, ist die Ausbildung sicherlich eine Leidenschaft von mir geworden. Daher Führungskraft im Nachwuchs- oder Amateurbereich zu sein, würde diesem sicherlich nicht widersprechen. Dies führt im Moment dazu, dass ich für die breite Basis der Trainer im Amateur- und Jugendfußball Weiterbildungsseminare anbiete.

Welche weiteren Trends erwarten uns in den kommenden Jahren?

Ralf Santelli: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der deutsche Fußball immer etwas zeitverzögert Veränderungen aufnimmt. Vielleicht müssen wir hier nur ein wenig über den Tellerrand schauen…

Taktisch könnte vielleicht die 3er-Kette gesehen werden. Diese verstärkt eingesetzte Formation ist aktuell in den unterschiedlichen Ligen zu beobachten. Oft vermischt mit variabler Aufstellung, die teilweise wochenweise sich ändert – ich empfinde dies sehr dynamisch. Dies setzt dann wiederum eine veränderte Spielintelligenz zu Grunde. Was uns evtl. zum nächsten Trend – das visuell-kognitive „Kreativtraining“ – führt. Ob dies aber als Trend bezeichnet werden kann oder eine logische Weiterentwicklung ist, wird sich noch zeigen müssen.

Die Datenerfassung im Fußball – der gläserne Spieler – könnte vielleicht ein richtiger Trend sein. Animiert aus dem Smartphone-Alltag, werden alle möglichen Daten aufgenommen, dokumentiert, gespeichert – getrackt. Nicht nur der Profibereich wird hier für die Öffentlichkeit immer zugänglicher, Opta stellt die Werte der 1. und 2. Liga während eines Livespiels eingeblendet und auch das Fachmagazin „Kicker“ stellt diese Werte zur Verfügung, sondern auch der Amateur- und Jugendbereich hat großes Interesse valider zu arbeiten. Vielleicht liegt es in der Natur der Sache, sich messen zu wollen bzw. zu vergleichen…für mich als Fußballlehrer sehr spannend, deshalb sehe ich hier den größten Trend.

Vielen Dank für das Interview Ralf Santelli.

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