Coming soon – Two book chapters in Henk Kraaijenhofs new book

Henk Kraaijenhof offered me the possibility to publish two book chapters in his new book. I have written about training design criteria as well as frontiers in movement screening. Other topics are blood flow restriction training by Robert Heiduk, foundations of flexibility training by Prof. Guillermo Laich and of course some thoughts of Henk.

Muskelfunktionsdiagnostik 2.0

von Dr. Kornelius Kraus

Assessment-Ronell

letzte Woche hatten wir Henk Kraaijenhof (VortX) aus Amsterdam mit seiner Athletin Ronell Rosier zu Gast. Wir haben uns getroffen um gemeinsam Athletenprofile zu erstellen und neue Ideen zu testen. Zum Beispiel wurden Muskelaktivitätsprofile bei einfachen Aktivierungsübungen und Sprints erstellt, Reaktionszeiten und Sprunghöhen gemessen. Außerdem haben wir die Wirkungsweise von KAATSU und die Effekte der spezifischen Platzierung von Zusatzlasten unter die Lupe genommen.

In the last week, we had Henk Kraaijenhof (VortX) and his athlete Ronell Rosier as our guests. We met us in order to create athletic profiles and to test new ideas. For instance, we created muscle activity profiles during simple activation exercises and specific exercises like sprints. We also measured reaction times and jump heights. Moreover, we examined the effectiveness of KAATSU and the effects of specific placement of additional loads.

Paul-Assessment

Ronell_Henk_lila

Ronell_Sprinting

Kornelius_Kraus

Klassisches Hamstring-Verletzungsrisiko-Screening nicht valide.

von Kornelius Kraus [DS, MA]

Eine vor kurzem veröffentlichte Studie zeigt, dass ein in Wissenschaft und Diagnostikcentern häufig eingesetztes Messprotokoll nicht genau genug für die Risikobewertung von Hamstringverletzungen ist. Es handelt sich hierbei um das isokinetische Kraftverhältnis von Quadrizeps und Hamstrings. Weiterlesen

TRAINING DENKEN – Ready für das nächste Training?

by Kornelius Kraus [DS, MA]

PROathlete-Paul-BobingerHeute zeigen wir anhand von einem Beispiel wie man vorhandene Anpassungsreserven einschätzen kann. Im vorletzten Blog haben wir die Superkompensation besprochen. Um langfristige Anpassungen zu erreichen müssen Athleten nicht immer maximal erholt sein, sondern optimal.  Konkret meinen wir damit, dass für den gewünschten Trainingsreiz genügend Reserven vorhanden sein müssen. Daraus ergibt sich die Frage, woher ich weiß, ob genügend Anpassungsreserven vorhanden sind. Die Antwort darauf ist sehr einfach – MESSEN.

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Individuelle Trainingspläne starten mit den richtigen Fragen!

by Kornelius Kraus [DS, MA]

PROathleteEin individueller Trainingsplan bedarf einer individuellen Analyse. In vielen Fällen ist dies gar nicht möglich und zu Beginn vielleicht auch nicht immer nötig, denn aus praktischer Sicht basiert jede erfolgreiche Betreuung auf regelmäßigem Training. Hierfür eignet sich die Warum-Frage hervorragend, um wesentliche Motive für das angestrebte Training zu identifizieren. Ist eine regelmäßige Trainingsroutine sichergestellt, so ist eine sportspezifische Anforderungsanalyse unabdingbar. Weiterlesen

Athletic Day von Perform Better

by Elisabeth Schütz

Paul-Bobinger-Power-development-sw

Am Samstag präsentierte Kornelius Kraus auf dem Athletic Day von Perform Better wissenschaftlich fundierte Methoden zur Diagnostik und Steigerung von Schnell- und Reaktivkraft. Anbei ein paar Impressionen.
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Study the Master. Shirley Sahrmann on lumbopelvic and hip problems

Wertvolles Wissen von Professor Dr. em. Shirley A. Sahrmann

by Kornelius Kraus [DS, MA]

In diesem Vortrag spricht die emeritierte Professorin Frau Dr. Sahrmann von der Washington University St. Louis über muskuloskeletale Probleme von Becken und Hüfte. Insbesondere vermittelt Sie ihren Ansatz um Gelenke wieder zu mobilisieren und stärken.

 

Outstanding knowledge from professor Shirley A. Sahrmann of the Washington University in St. Louis. In this presentation she is sharing corrective principles for musculoskeletal issues on the hips and lumbopelvic region.

 

FUNCTIONAL TRAINING KURS lesson 3

ASSESSMENT II. LANDEQUALITÄT.

by Kornelius Kraus [DS, MA]

Abb. 1: Hüftstrategie mit asymmetrischer Belastungsverteilung.

Abb. 1: Hüftstrategie mit asymmetrischer Belastungsverteilung.

Abb. 2: Valgus-Position während maximaler Beanspruchungssituation. Ein typisches Beispiel für die Kniestrategie.

Abb. 2: Valgus-Position während maximaler Beanspruchungssituation. Ein typisches Beispiel für die Kniestrategie.

DIE MOTORISCHE STRATEGIE IDENTIFIZIEREN

In der vergangenen Lesson haben wir uns mit dem Assessment der muskuloskeletalen Komponente beschäftigt. Dabei hast Du Dir einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten des Functional Movement Screens (FMS) erarbeitet. Nach der Auseinandersetzung mit den elementaren Muskelkontraktionsformen zeigte sich, dass der FMS hohe exzentrische Belastungsformen, wie sie bei Sprung- oder Sprintbewegungen der Fall sind, nicht erfasst.

In der heutigen Lesson erfährst Du wie Du diese exzentrischen Belastungsformen mit etwas Übung einfach erfassen kannst. Das Landing Error Scoring System macht dies möglich. Es ist ein zuverlässiges Verfahren für die Bewertung der Landequalität. Außerdem lassen sich aus den Ergebnissen Schlüsse für Verwendung der motorischen Strategie ziehen.

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