TRAINING DENKEN – Ready für das nächste Training?

by Kornelius Kraus [DS, MA]

PROathlete-Paul-BobingerHeute zeigen wir anhand von einem Beispiel wie man vorhandene Anpassungsreserven einschätzen kann. Im vorletzten Blog haben wir die Superkompensation besprochen. Um langfristige Anpassungen zu erreichen müssen Athleten nicht immer maximal erholt sein, sondern optimal.  Konkret meinen wir damit, dass für den gewünschten Trainingsreiz genügend Reserven vorhanden sein müssen. Daraus ergibt sich die Frage, woher ich weiß, ob genügend Anpassungsreserven vorhanden sind. Die Antwort darauf ist sehr einfach – MESSEN.

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